Bedruckt werden bei uns die Tassen im Siebdruck, oder im Sublimationsdruck. Je nach Abnahmemenge empfehlen wir dann das Druckverfahren. Bei Einzelstücken, oder fotorealistischen Motiven wird meist der Sublimationsdruck verwendet. Sublimationsdruck wurde in unserem Blog bereits bei den Textildruckarten beschrieben. Sublimiert kann nur auf weisse, vorbehandelte Materialien werden. Die Tassen, Krüge usw. müssen mit einer Beschichtung vorbehandelt werden, damit die Sublimation erfolgen kann.
Bei der Sublimation wird das Motiv auf ein spezielles Papier mit Spezialtinten spiegelverkehrt gedruckt. Diese Druckvorlage wird dann mittels Hitze und einer Presse auf den zu bedruckenden Artikel aufgebracht. Die Hitze bewirkt, daß die Farbpigmente sublimieren, diese gehen in einen gasförmigen Zustand über und dringen tief in Oberflächenbeschichtung ein. Die Tassen sind spülmaschinefest.
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]]>Gestickt wird bei uns mit vollautomatischen 12farben Stickmaschinen. Das heißt wir können Motive mit bis zu 12 Farben in einem Arbeitsgang sticken.
Um eine Grafik sticken zu können muß diese vorher in ein Stickprogramm umgewandelt werden. Diesen Vorgang nennt man punchen. Das Punchen ist der schwierigste Teil der Stickerei. Es erfordert viel Erfahrung und Fachwissen um ein Textil zu besticken. Je nach Textilart müssen verschiedene Unterlegstiche vorgelegt werden. Jedes Textil verzieht sich etwas mehr oder weniger und dies muß ausgeglichen werden. Dies ist bereits in der Verbereitungsphase einzuplanen. Die Stickmaschine kann nur so gut sticken, wie der Puncher die Software vorbereitet hat. Es muß für jedes Motiv ein Stickprogramm erstellt werden. Wenn sich dann die Größe des Motives ändert, dann muß auch das Stickprogramm neu gepuncht werden. Es funktioniert nicht wie beim Drucken, daß man die Grafik lediglich skaliert. Die Stiche würden für die Füllungen nicht mehr stimmen und das Motiv wäre nicht gut gestickt. Dies ist immer mit Kosten verbunden.
Für das Motiv müssen dann die einzelenen Stickarten festgelegt werden. Der Puncher entscheidet, ob er einen Plattstich, eine Komplexfüllung, oder welchen Stil auch immer er anwenden muß. Zu diesen einzelnen Punkten werde ich in diesem Blog noch weitere Artikel zum Sticken schreiben. Die Stickerei ist ein sehr komplexes Thema.
Wenn Sie Fragen haben, dann wenden Sie sich bitte an das Team von www.ronny.de und schauen Sie regelmäßig auf unserem Blog vorbei. Fortsetzung folgt.
]]>Bezeichnend für die Charakteristik sind die kleinen Knötchen, Noppen und Schlingen, welche eine rauhe Oberfläche ergeben.
Frottee kann auch bedruckt werden. Ich empfehle jedoch bei Frottee die Stickerei. Durch die vielen Schlaufen kann der Druck unruhig wirken und das Motiv wird unscharf. Beim Sticken wird die edle Stoffart nochmals aufgewertet. Jedem Handuch, oder jedem Bademantel wird durch eine feine Stickerei eine besondere Note verliehen.
Bei Abnahme von größeren Mengen kann das Motiv auch in den Stoff eingewebt werden, was die Werbewirksamkeit noch erhöht. Besonders zeichnen sich die eingewebten Logos durch Ihre weiche Griffigkeit aus. Es ist kein Unterschied zum restlichen Stoff zu spüren, anders als bei der Stickerei, welche spürbare Fäden hinterläßt. Aus diesem Grunde empfiehlt sich bei der Stickerei auch ein dezentes Logo.
Frottee ist artverwandt mit dem Plüsch
Sehr oft wird Frottee mit Frottier verwechselt, was aber zwei verschiedene Textilarten sind.
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]]>Sublimiert kann nur auf weisse, vorbehandelte Materialien werden. Die Tassen, Krüge usw. müssen mit einer Beschichtung vorbehandelt werden, damit die Sublimation erfolgen kann.
Bei den Textilien ist die Voraussetzung, daß die T Shirts weiß sind und einen hohen Polyesteranteil haben 60% und mehr. Am besten sind T Shirts aus reinem Polyester.
Bei der Sublimation wird das Motiv auf ein spezielles Papier mit Spezialtinten spiegelverkehrt gedruckt. Diese Druckvorlage wird dann mittels Hitze und einer Presse auf den zu bedruckenden Artikel aufgebracht. Die Hitze bewirkt, daß die Farbpigmente sublimieren, diese gehen in einen gasförmigen Zustand über und dringen tief in das Gewebe ein. Dieser Druck ist sehr weich, weil er im Textil eingedrungen und auf der Oberfläche nicht zu spüren ist.
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]]>Zeilenweise werden viele kleine Tintentropfen auf das T Shirt geschossen. Die Druckerdüsen sind im Ruhezustand mit Tinte gefüllt. Soll nun ein Teil des Shirts bedruckt werden, dann wird in den Düsen ein Überdruck erzeugt und die Tinte wird auf die zu druckende Stelle auf dem Shirt gespritzt.
Beim Textildruck auf schwarze T Shirts muß wie beim Siebdruck erst ein Weiss vorgedruckt werden. Durch einen zweiten Druckvorgang wird dann das eigentliche farbige Motiv passgenau auf das Untergrundweiss gedruckt. Die Textildrucke werden dann noch mittels Hitze fixiert, um diese haltbar zu machen.
Beim T-Shirtdruck auf weisse T Shirts entfällt dieser Vordruck und es kann direkt auf das T Shirt farbig gedruckt werden. Auch diese Textildrucke müssen thermisch fixiert werden.
Mit dem digitalen Direktdruck auf T Shirts können alle Motive, selbst in Fotoqualität gedruckt werden. Selbstverständlich sind auch feine Detailles möglich, ebenso wie beliebig viele Farben.
http://www.ronny24.de/blackprint/blackprint.html
Dieses Druckverfahren ist auch als Blackprint bekannt.
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]]>Rastergrafiken kommen bei der Dastellung komplexerer Bilder, welche als Vektorgrafik nicht dargestellt werden können, zum Einsatz. Typisch ist zum Beispiel ein Foto. Die wohl bekanntesten Rasterformate sind JPG, TIFF, PSD, BMBP, GIF oder PNG.
Im Gegensatz zu Vektorgrafiken benötigen die Rastergrafiken sehr viel Speicherplatz.Bei der Vergrößerung von Bitmaps kommt es je nach Auflösung zur sogenannten Treppenbildung. Diese pixelige Darstellung läßt sich nicht vermeiden, bei Vektorgrafiken kommt diese nicht vor. Vektorgrafiken lassen sich ohne Qualitätsverlust beliebig vergrößern.
Wenn eine Vektorgrafik ausgedruckt, oder auf dem Bildschirm dargestellt wird, wird diese immer in ein Raster umgewandelt. Die Umwandlung einer Bitmap in eine Vektorgrafik ist wesentlich schwieriger. Dafür gibt es verschiedenen Vektorprogramme, oder die Rastergrafik muß von Hand, bzw. per Maus, nachgezeichnet werden. Das automatische Vektorisieren ersetzt aber keinesfalls die Nachbearbeitung durch den Menschen. Grafische Zeichen, wie Schriften oder Rundungen sind bei den Rastergrafiken meist nur ungenau zu erkennen und werden deshalb vom Programm nur mangelhaft umgesetzt.
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]]>Bitmaps können auch in eine Vektorgrafik umgewandelt werden. Dabei genügt es nicht die Daiteiendung einfach umzuändern, sondern die Grafik muß unbedingt in Linien vektorisiert werden. Nähere Informationen finden Sie auch unter Wikipeda.
Sollten Sie Fragen haben dann wenden Sie sich bitte an unser Team www.ronny.de
]]>In der Regel gelten immer die Waschanleitungen, welche auf der Rückseite des Nackenetikettes empfohlen werden. Diese gelten aber nur, wenn das T-Shirt nicht veredelt wurde. Das heißt, daß wenn das T-Shirt mit einem Druck, oder einer Beflockung versehen ist gelten diese Empfehlungen nicht mehr. Es gelten dann die Waschparameter, welche für den Druck, oder die Beflockung angegeben sind.
Außerdem empfiehlt es sich das T-Shirt links zu waschen. Einfach die Innenseite des T-Shirts nach außen wenden und dann in die Waschmaschine geben. Das schont die Drucke oder die Beflockung. Wenn die T-Shirts veredelt sind, dann bitte vorsichtig mit Weichspülern umgehen und bitte keine Bleichmittel verwenden. Auch der Trockner sollte gemieden werden, da die Temperaturen in diesem meist höher sind, als die Waschtemperatur.
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